LUXEMBURG präsentierte seinen natürlichen & kulturellen CHARME
DOMFAHRT führte MATTHIASPILGER ins "Ländchen" zur KATHEDRALE "Unsere liebe Frau" in der LANDESHAUPTSTADT und zur Basilika St. WILLIBRORD in ECHTERNACH und sonstigen erlebnisreichen Stationen
Mayen / LUXEMBOURG.
Die jährliche "Domfahrt" der Mayener Sankt-Matthias-Bruderschaft führte diesmal ins "Ländchen", wie Luxemburg von seinen Nachbarn liebevoll genannt wird. Eine wiederum stattliche Pilgerschar nahm die Einladung, "Kultur pur" zu erleben, gerne an > und das Wetter spielte mit, dass die Tour zu einem eindrucksvollen Erlebnis wurde, bei dem das "Ländchen" seinen natürlichen Charme schon beim Blick aus dem Bus nachdrücklich präsentierte.
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In der Landeshauptstadt wurden SMB-Brudermeister Heinz SCHÄFER und SMB-Ehrenmitglied Pfr. Ludwig MÜLLER und die gesamte Pilgertruppe durch Pfr. Heinrich HAMUS in der Luxemburger Kathedrale herzlich willkommen geheißen.
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Die "Cathédrale Notre-Dame" (Kathedrale unserer lieben Frau) ist die Kathedralkirche des Erzbistums Luxembourg, die aus dem Grundstein einer ehemaligen Jesuitenkirche von 1613 entstand, erfuhren die aufmerksamen Pilger bei ihrem Rundgang durch das Gotteshaus.
Das Bauwerk ist typisch für den Baustil der Spätgotik, besitzt jedoch auch einige Elemente des Renaissancestils.
Altarraum und eindrucksvolle Fensterkunst bilden -gemeinsam mit "unserer lieben Frau"- ein kunstvolles Gesamtensemble, das die Dompilger zum "näheren Hinsehen" anregte.
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Mit einem gemeinsamen Gebet vor dem Gnadenbild "unserer lieben Frau"und ein ORGEL-KONZERT mit dem Organisten THERRY endete der Besuch in der Kathedrale und animierte draußen zu dem obligatorischen "Dom-Gruppenfoto".
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Eine Stadtführung hatte an der Statue der Großherzogin Charlotte auch die GESCHICHTE der MONARCHIE in Luxemburg zum Thema. Eine kürzlich stattgefundene FÜRSTENHOCHZEIT präsentierte auch im Nachhinein noch ihren prächtigen Blumenschmuck beim Stadtrundgang der Matthiasfreunde.
> s. nachfolgendes Statuen-Bild

Eine bunte Herbststimmung erlebte die Mayener Besuchertruppe auf ihrer Weiterfahrt durch das Müllertal und die luxemburgische Schweiz nach ECHTERNACH.
> s. nachfolgendes Herbstfahrt-Bild

An der Grabesstätte von St. WILLIBRORD, dem Landesheiligen von Luxemburg, stimmte Pfr. Ludwig Müller zu einem gemeinsamen Kirchengesang in der Willibrord Basilika zu ECHTERNACH ein.
Mit seinem Bischofsnamen CLEMENS lassen sich übrigens geschichtliche Zusammenhänge zwischen WILLIBRORD und MAYEN und deren Pfarrkirche St. Clemens herleiten, weiß ihr langjähriger Pfarrer Müller aus seinen Erkundungen zur Namensgebung des Mayener Wahrzeichens mit dem schiefen Kirchturm:
WILLIBRORD wurde nämlich bei seiner Bischofsweihe in ROM am CLEMENSTAG der Name "CLEMENS" zugesprochen. Deshalb tragen noch mehr Kirchen als zuvor (insbesondere im RHEINLAND UND MAYEN) den Namen "St. Clemens" (Martyrer im 2. Jhd.).
Eine tolle Verbindung zwischen LUXEMBURGs Landesheiligen WILLIBRORD und MAYEN und seiner St.-Clemens-Kirche!

"Anmut, Ernst und Lieblichkeit" thematisierte GOETHE einst in seinen Eindrücken über das "Ländchen".
> s. nachfolgendes Hinweistafel - Bild

Unsere Matthias-Pilgergruppe erörterte ihre Besuchs-Eindrücke beim gemeinsamen Abschluss-Abend in WITTLICH, vielleicht ebenfalls mit ähnlichen Schlagworten wie GOETHE
> Die nachfolgende FOTO-COLLAGE kann hierüber allenfalls einen minimalen "Stimmungs-Eindruck" vermitteln...
(Bericht: Dieter Preß; Fotos: Ludwig Müller, Heinz Schäfer & Albert Künster)


