Matthiasfreunde besuchten den "STEFANS-DOM" ---> in METZ...!
CATHEDRALE Saint-ÉTIENNE beeindruckte als eine der schönsten und größten GOTISCHEN Kirchengebäude in FRANKREICH mit--> eindrucksvollen Kirchenfenstern (insges.6500 Quadratmeter!)--> und 2 KIRCHEN unter EINEM DACH sowie mit 3 ORGELN
(Die fehlenden Bilder in diesem Beitrag sind nicht mehr verfügbar).
METZ / Region Lothringen (Frankreich)
Unsere jährliche DOMFAHRT führte uns diesmal nach METZ.
Als gotisches "Prachtexemplar" hinterließen die Kathedrale "St.-Etienne" (zu deutsch: "Stephansdom"), aber auch eine Stadtführung bei den 100 "Dompilgern" bemerkenswerte Eindrücke.
Die prächtigen Fenster-Kunstwerke und mehr als 41 Meter Gewölbe-Höhe beeindrucken uns enorm.
Als "Laterne Gottes" ("La lanterne du Bon Dieu") bezeichnen die Franzosen sicherlich zu Recht ihren Stephansdom, der als eines der schönsten und größten gotischen Kirchengebäude in Frankreich gilt.
In der Kathedrale befinden sich DREI ORGELN: eine Hauptorgel, eine Chor-Orgel und eine kleine sehr bemerkenswerte Renaissance-Orgel.
"An der Westseite der ottonischen Basilika wurde 1186 die Kollegiatskirche Notre-Dame-de-la-Ronde angebaut.
Eine ehemals trennende Wand zwischen beiden Kirchen fiel in den drei Jahrhunderten (!) Bauzeit (1220 - 1520) der neuen gotischen Kathedrale" erfuhren wir "Dompilger" durch unsere drei örtlichen Gästeführer.
Bei unserem Stadtrundgang "pilgerten" wir zu einigen bemerkenswerten weiteren (auch geschichtlichen) "Glanzpunkten der lothringischen 120.000-Einwohner-Stadt METZ (s.Bild oben).
"Die Stadt ist Hauptstadt des Departements "Moselle" und weist Besiedlungsspuren ab 3000 v.Chr. auf.
Die Keltensiedlung wurde 52 v.Chr. von den Römern erobert und entwickelte sich zu einer der größten Städte Galliens" erfuhren wir unterwegs.
Gemeinsamkeiten zu einer anderen römischen Stadt hat Metz aber auch durch einen bereits seit 1957 bestehenden Städte-Freundschafts-Vertrag, nämlich mit TRIER.
Bei diesen GEMEINSAMKEITEN war die MOSEL natürlich auch ein "Pilgerziel" bei unserem Stadtrundgang durch METZ (s. nachfolgendes Bild).

Auf unserer Rückfahrt machten wir unterwegs unsere nächste "Pilgerstation" an einem uns -durch Matthiaswallfahrt und Eifelcamino-Aktivitäten- vertrauten Ort: in der Wallfahrtskirche in KLAUSEN (dem meistbesuchtesten Pilgerort von Rheinland-Pfalz)
Eine abschließende Pilgerandacht in der Walfahrtskirche in Klausen schloss mit dankendem Gesang und Gebet einen eindrucksvollen "Pilgertag" ab.
Nach einer gemeinsamen "Pilgermahlzeit" im Klausenhof machten wir uns auf den Heimweg.
"Besonderer Dank gilt allen Akteuren, die solche Gemeinschaftserlebnisse ermöglichen.
Er gilt stellvertretend unserem Ehrenmitglied Pfr. Ludwig MÜLLER für dessen geistliche Betreuung und unserem "musikalischen Beistand" Lorenz HARIG, der auch in Klausen wieder die ihm dort wohlvertrauten Orgeltasten "im Griff" hatte" waren sich die Dompilger resümierend einig.
(Dieter Preß)

